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Hier finden Sie zunächst einige allgemeine Informationen zu Reisen in die USA. In Kürze werden wir Ihnen detailliertere Informationen zu den einzelnen Zielgebieten zur Verfügung stellen.


EINREISE UND ZOLL

(ÄNDERUNGEN JEDERZEIT MÖGLICH)
Deutsche Reisende benötigen für die Einreise kein Visum, sofern sie sich vor der Abreise im Internet registriert haben (ESTA; ab 08.09.2010 mit einer Gebühr in Höhe von 14 US-Dollar verbunden). Sie benötigen einen maschinenlesbaren (roten), deutschen Reisepass, der mindestens noch 6 Monate nach Reiseende gültig sein muss. Nach der Erledigung der üblichen Passformalitäten erfolgt die Abnahme eines digitalen Fingerabdrucks durch einen Scanner (ohne Tinte). Im nächsten Schritt wird ein Foto von Ihnen gemacht. Diese Formalitäten dauern nur wenige Minuten. Im Anschluss holen Sie wie gewohnt Ihre Koffer vom Gepäckband und passieren den Zoll. Bitte beachten Sie, dass Sie keine Lebensmittel in die USA einführen dürfen. Gemäß einem Abkommen zwischen der EU und den USA werden von den Fluggesellschaften bestimmte Reise- und Buchungsdaten an das US Department of Homeland Security übermittelt. Amerikanische Behörden verwenden diese Informationen zur Bekämpfung von Terrorismus und anderen Verbrechen. Die Daten werden 15 Jahre lang aufbewahrt und können an andere Behörden weitergegeben werden. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an die jeweilige Fluggesellschaft oder an AHORN REISEN.


GESUNDHEIT UND IMPFUNGEN

(ÄNDERUNGEN JEDERZEIT MÖGLICH)
Für die Einreise in die USA sind derzeit keine Impfungen vorgeschrieben. Die USA verfügen über eine hervorragende, weltweit anerkannte, ärztliche Versorgung. Da die meist hohen Kosten für Medikamente, ärztliche Leistungen und Krankenhausaufenthalte oft in bar erhoben werden, empfiehlt es sich unbedingt, eine separate Auslands-Reisekrankenversicherung abzuschließen.

Allgemeine Empfehlung des Deutschen ReiseVerband e.V.: Bitte informieren Sie sich über Infektions- und Impfschutz sowie andere Prophylaxemaßnahmen rechtzeitig. Bitte holen Sie sich ggf. ärztlichen Rat zu Thrombose- und anderen Gesundheitsrisiken ein. Außerdem empfehlen wir Ihnen, sich allgemeine Informationen bei den Gesundheitsämtern, reisemedizinisch erfahrenen Ärzten, Tropenmedizinern, reisemedizinischen Informationsdiensten oder bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung einzuholen.


KLIMA/TEMPERATUREN

Die Temperaturen in den USA werden mit Grad Fahrenheit (F) gemessen. (0 C = 32 F; 10 C = 50 F; 20 C = 68 F)
Alaska/Yukon: Aufgrund der Weite des Landes und daraus resultierenden, verschiedenen Klimazonen müssen Sie im Frühjahr sowohl mit kühlen Wetterperioden (mit Temperaturen von ca. 10 bis 15 C) als auch mit angenehmen Temperaturen von ca. 20 C (in den letzten 4 Jahren lagen die Durchschnittswerte Ende Mai/Anfang Juni bei ca. 20 bis 25 C) rechnen. Morgens ist es in aller Regel noch recht kühl.
Südwesten: Das Frühjahr (Mai) und der Herbst (Oktober) zeichnen sich in der Regel durch beständiges, trockenes Wetter aus. Die Temperaturen bewegen sich in den flacheren Regionen zwischen 20 und 25 C (in den Wüstenregionen oft auch darüber) und in den Nationalparks und in San Francisco zwischen 15 C und 20 C (stellenweise auch darunter). Der Winter fallen in den flachen Regionen eher mild aus mit Temperaturen zwischen 15 und 20 C. Im nördlichen Teil um San Francisco, sind die Temperaturen noch etwas kühler. In den höher gelegenen Bereichen, hauptsächlich in den Sierra Nevada Bergen kann es sehr kalt werden und heftige Schneefälle (bis zu 15 m!) geben. In den Wüsten ist im Winter das Wetter eher erträglicher, wenn die Höchsttemperatur 21 C nicht überschreitet.
Neuengland: In Neuengland herrscht Kontinentalklima, d.h. im Winter kann es sehr kalt werden und im Sommer ist es oft schwül und warm. Die meisten Niederschläge fallen in der kalten Jahreszeit. Die schönste Jahreszeit ist der Herbst (Anfang September bis Mitte Oktober) mit den sogenannten Indian Summer. Die Laubwälder zeigen zu dieser Jahreszeit eine unglaubliche Farbenpracht.
Florida und Südstaaten: Der Sommer ist heiß und oftmals schwül. Daher sind April/Mai und September/Oktober die angenehmsten Reisemonate. Auch im September können sowohl in Florida als auch in den Südstaaten noch Temperaturen von bis zu 30 C erreicht werden. Daher ist leichte, lockere Kleidung aus Naturfasern genau das Richtige. Gegen intensive Sonneneinstrahlung sollte man sich durch einen Hut oder eine Kappe schützen und eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor benutzen. In den Wintermonaten (Dezember - März) bewegen sich die Tagestemperaturen im Süden Floridas um 20 bis 25 Grad Celsius, im Norden rund 5 Grad darunter und fallen auch in den Nachtstunden selten unter 18 bzw. im Norden unter 10 Grad. In den Wintermonaten ist die Luft in aller Regel trocken und es regnet kaum - dennoch sollte man Kleidung für alle Eventualitäten dabei haben.
Hawaii: Die Hawaii-Inseln verfügen über viele verschiedene Klimazonen und damit auch über recht unterschiedliches Klima. Während die Temperaturen überall ganzjährig angenehm warm sind (im Winter ca. 23 bis 27 C, im Sommer ca. 25 bis 30 C), fällt in den einzelnen Zonen unterschiedlich viel Niederschlag. Außerhalb der Regionen mit Wüstenklima kommt es im Sommer häufig zu kürzeren, heftigeren Schauern, während es im Winter etwas windiger ist und der Niederschlag gleichmäßiger fällt.


NEBENKOSTEN

Mahlzeiten: Mahlzeiten in den USA gibt es wie überall in den verschiedensten Preisstufen. Ein Snack (Sandwich, Suppe, Burger, Salat) ist schon für ca. 5 Euro zu bekommen, für ein Tellergericht als Mittagessen rechnen Sie bitte mit ca. 15 Euro. Ein Abendessen kostet i.d.R. ca. 30 Euro, aber hier sind je nach Geschmack und Exklusivität keine Grenzen gesetzt. Das Frühstück nimmt in den USA keinen so großen Stellenwert ein wie bei uns, daher ist es auch nur selten in die Übernachtungspreise inkludiert. Viele Hotels und auch umliegende Restaurants bieten jedoch Frühstücke in verschiedenen Formen (Buffet, Tellergericht) an. Die Kosten hierfür liegen bei ca. 5-10 Euro. Bitte berücksichtigen Sie, dass alkoholische Getränke (insbesondere Wein, aber auch Bier) in den USA teurer sind als in Europa.
Eintritte & Ausflüge: Die für Eintritte und Ausflüge anfallenden Kosten hängen selbstverständlich von Ihrer individuelle Reisegestaltung ab. Wer viele Museen oder auch Vergnügungsparks besucht kommt naturgemäß auf höhere Nebenkosten als jemand, der einen Nationalpark auf eigene Faust erkundet. Wenn Sie konkrete Vorstellungen haben nennen wir Ihnen gerne einzelne Preise für bestimmte Eintritte oder auch für geführte Kanutouren oder Reitausflüge.


TRINKGELDER

Alle Dienstleistungen werden in den USA mit einem Trinkgeld (tip) vergolten, das oftmals den alleinigen Verdienst des Personals ausmacht. Bedienungsgelder betragen in den Restaurants oder Taxis ca. 15% bis 20% des Rechnungsbetrages. Bei Buchung eines Mahlzeiten-Pakets ist das Trinkgeld bereits im Preis eingeschlossen. Für das Tragen eines Gepäckstückes ist im allgemeinen $ 1,- pro Gepäckstück angemessen, für Zimmermädchen $ 1 pro Person pro Nacht. Auch Ihr Busfahrer sowie Ihr Reiseleiter freuen sich über ein Trinkgeld. Erfahrungsgemäß bekommt der Reiseleiter ca. $ 3 bis $ 5 pro Tag/Person und der Busfahrer $ 2 bis $ 3 pro Tag/ Person. Die Höhe des Trinkgeldes sollten Sie Ihrer individuellen Zufriedenheit anpassen.


GELD

Die Währung in den USA ist der US-Dollar (USD oder $) zu 100 cent (1 Euro = ca. 1,46 USD; Stand Oktober 2009). Bargeld ist in den USA im Gebrauch stark rückläufig, weil vor allem Kreditkarten genutzt werden. Mit einer Eurocard/Mastercard bzw. Visacard können Sie fast überall bargeldlos zahlen. Eine bessere Ausgabenübersicht haben Sie mit Reiseschecks (z.B. American Express oder Bank of America), ausgestellt in US-Dollar, die Sie wie Bargeld einsetzen können. Bei Verlust dieser Schecks erhalten Sie kostenlosen Ersatz. Weitere Informationen erteilt Ihren Ihre Hausbank.


ZEIT

Abweichend zur Mitteleuropäischen Zeit (MEZ) sind die USA in verschiedene Zeitzonen aufgeteilt: Eastern Time (z.B. New York) -6 Stunden, Central Time (z.B. Chicago) -7 Stunden, Mountain Time (z.B. Phoenix) -8 Stunden, Pacific Time (z.B. Los Angeles) -9 Stunden, Alaska Time (z.B. Anchorage) -10 Stunden


STROM

In den USA wird mit 110/130 Volt eine geringere Stromspannung verwendet als in Europa. Geräte, die Sie aus Deutschland mitnehmen, müssen daher entweder umschaltbar sein (viele Haarföns), mit geringerer Stromspannung auskommen (einige Rasierapparate) oder benötigen einen Transformator (relativ teuer, im Elektrofachhandel erhältlich). Außerdem benötigen Sie einen Adapter für die in USA gebräuchlichen Flachstecker.


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